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Der Knochenaufbau und das Rauchen: rauchen nach dem Knochenaufbau

Der Knochenaufbau und das Rauchen: rauchen nach dem Knochenaufbau

In unseren früheren Artikeln haben wir die möglichen Komplikationen des Knochenaufbaus behandelt. Da haben wir bereits darauf hingewiesen, dass Rauchen für Personen, die an Krankheiten mit Knochenschwund leiden, strengstens verboten ist. Jetzt verraten wir, warum.

In unserem Artikel behandeln wir folgende Themen.
rauchen nach dem Knochenaufbau

Kurz über den Knochenaufbau

Der Knochenschwund im Kiefer hat die Medizin früher vor große Herausforderungen gestellt. Mit der revolutionären Methode des Knochenaufbaus kann aber auch die aus dem Kiefer fehlende Knochenmenge ersetzt, wiederaufgebaut werden. Nach dem Knochenaufbau kann die Entwicklung der neuen, lebendigen Knochen beginnen. Dank dem Verfahren wird in der Mundhöhle eine feste Grundlage für das Einsetzen von Zahnimplantaten geschaffen.
Zum Knochenschwund im Kiefer können u.a. langes Tragen von Prothesen, fortgeschrittene Zahnbetterkrankungen, Zahnverlust infolge eines Unfalls führen. Aber auch Rauchen bedeutet bei der Entstehung dieser Krankheit einen ernsthaften Risikofaktor.

Allgemeine schädliche Auswirkungen des Rauchens

Es ist ein gewöhnliches Protokoll vor jedem chirurgischen Eingriff, dass der Arzt den allgemeinen Zustand des Patienten ermittelt. Dies ist auch im Fall der Operationen zum Knochenaufbau nicht anders, da der allgemeine Zustand des Kranken u.a. den Erfolg der Operation beeinflusst.
Der Tabakrauch enthält viele gesundheitsschädliche Substanzen: u.a. Teer, Kohlenstoffmonoxid, Nikotin, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Cyanwasserstoff, Arsen usw.
Der allgemeine Gesundheitszustand von Rauchern ist gewöhnlich schlechter, als der von Nichtrauchern. Die Hauptrisiken des Rauchens, die den Erfolg oder gar die Durchführung des chirurgischen Eingriffs zum Knochenaufbau beeinflussen, sind wie folgt:

  • Arteriosklerose, Anfälligkeit gegen Herzinfarkt, koronare Herzkrankheiten
  • Krebserkrankungen und krebsartige Veränderungen,
  • Diabetes,
  • Arthritische Erkrankungen,
  • Psychiatrische Erkrankungen,
  • Verminderung der Fruchtbarkeit,
  • Schwächung der Abwehrfähigkeiten des Immunsystems usw.

Insgesamt kann es behauptet werden, dass das Rauchen beinahe allen Organen im Körper schadet und für die Entstehung vieler Krankheiten einen Risikofaktor darstellt. Der Arzt ist verpflichtet, beim Knochenaufbau seiner rauchenden Patienten intensiver auf das allgemeine Wohlbefinden zu achten. Vor dem Knochenaufbau muss er danach fragen, er muss sich über den allgemeinen Gesundheitszustand des Kranken hinsichtlich der oben genannten Risikofaktoren erkundigen.

Zahnmedizinische Risiken des Rauchens

Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Rauchen die Effektivität fast aller in der Mundhöhle durchgeführten therapeutischen Verfahren negativ beeinträchtigt.
Infolge des Rauchens kann man das Vorkommen der folgenden, die Mundhöhle betreffenden Erkrankungen häufiger bezeichnen.
Knochenaufbau Verfahren

  • Verzögerte Wundheilung,
  • Infektionsgefahr,
  • Zahnfleischentzündung,
  • Ansammlung von Plaque,
  • Periodontitis,
  • Entstehung von krebsartigen Veränderungen,
  • Karies der Zähne, der Zahnwurzeln,
  • Verfärbung der Zähne usw.

Infolge der oben genannten Erkrankungen kann sich der Heilungsprozess nach der Operation zum Knochenaufbau bedeutend hinauszögern, in schwierigeren Fällen kann sogar selbst die Durchführung des chirurgischen Verfahrens in Gefahr kommen.

Schädliche Auswirkung des Rauchens nach dem Knochenaufbau

Bedauerlicherweise kann all das, was oben im Allgemeinen erwähnt wurde, auf den Anfang, Erfolg der Operation zum Knochenaufbau, weiter auf die Effektivität der allgemeinen Heilungsprozesse auswirken.
Die Tatsache des Rauchens übt sowohl auf die Zeit vor der Operation zum Knochenaufbau, als auch auf die Zeit nach der Operation zum Knochenaufbau einen Einfluss aus.

Schädliche Auswirkung des Rauchens vor der Operation zum Knochenaufbau

Die drei Haupttypen des Knochenaufbaus sind wie folgt: Knochenaufbau mit eigenem Knochen, Knochenaufbau mit Spender und Knochenaufbau mit synthetischem Stoff. In unserem früheren Artikel haben wir bereits erwähnt, dass der Arzt zwischen den Knochenaufbautypen immer nach der Konsultation mit dem Patienten und unter Berücksichtigung des Zustands des Patienten entscheidet. Jedes Verfahren hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Die Tatsache des Rauchens kann die Auswahl leider noch enger machen. Das Rauchen kann also direkt beeinflussen, welchen Typ des Knochenaufbaus der Arzt wählt.

Schädliche Auswirkung des Rauchens nach der Operation zum Knochenaufbau

Ein mögliches Risiko der mit Knochenaufbau einhergehenden Operation kann das Auftreten eines Entzündungszustands und der Blutung sein.
Das Rauchen verringert im Allgemeinen die Blutversorgung der Operationsstelle. Diese Tatsache bringt ernsthafte Gefahren mit sich. Die Toxine und das Nikotin im Tabak verengen die Blutgefäße, infolgedessen kann der Blutkreislauf wesentlich weniger toxische Stoffe und Abfall von der Operationsstelle abtransportieren. Die verengten Blutgefäße können zudem weniger Nährstoff und Sauerstoff transportieren. All diese Prozesse können eine bedeutende Wirkung auf die entsprechende Heilung der im Laufe des Knochenaufbaus entstandenen Wunde ausüben.
Demzufolge wird Ihr Arzt Sie darauf hinzuweisen, dass Sie besonders in der Zeit nach der Operation zum Knochenaufbau das Rauchen meiden sollten.

Vorgehensweise bei Rauchen

Falls der Patient während des Knochenaufbauprozesses auf das Rauchen nicht verzichten kann, muss er Folgendes besonders beachten.

Den Arzt informieren.

Ihr behandelnder Arzt muss sowohl vor dem Knochenaufbau als auch in der Heilungsphase davon wissen, wenn der Patient rauchen möchte.
Deshalb sollten Sie bei der ärztlichen Konsultation vor dem Knochenaufbau Ihren Arzt über diese Tatsache unbedingt in Kenntnis setzen. Wie es bereits erwähnt wurde, spielt das Rauchen eine wichtige Rolle dabei, welchen Typ des Knochenaufbaus der Arzt wählt.

Hygienemaßnahmen

Nachdem Sie informiert worden sind, werden Sie von Ihrem Arzt ausführlich über die wichtigsten Maßnahmen der Mundhygiene im Laufe des Knochenaufbaus beraten. Diese Vorgaben können in den einzelnen Phasen des Knochenaufbaus (Zeit vor dem Knochenaufbau, erste Tage direkt nach dem Knochenaufbau, spätere Heilungsphase) eventuell strenger werden oder voneinander abweichen. Deshalb ist es unbedingt nötig, dass Sie mit dem Arzt vor dem Knochenaufbau alle Maßnahmen ehrlich und gründlich besprechen.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass man beim Rauchen intensiver auf den hygienischen Zustand der Mundhöhle achten muss. Dessen Mittel sind wie folgt: Mundspülung nach dem Rauchen, Zähneputzen, Munddusche, ggf. eine Reinigung vom Zahnarzt vornehmen lassen. Über die ausführlichen Maßnahmen sollten Sie sich bei Ihrem Arzt informieren.

Vaporizer und E-Zigaretten

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass durch die Benutzung der relativ neuartigen Vaporizer und E-Zigaretten die mit dem Rauchen einhergehenden Risiken erlöschen. Leider ist es aber in der Wirklichkeit nicht so.
Bei der Benutzung der oben genannten Geräte können die folgenden Nebenwirkungen auftreten.

Brandverletzungen

Es ist bekannt, dass bei der Benutzung von Vaporizern und E-Zigaretten heißer und konzentrierter Rauch entsteht, der auch das Gewebe im Inneren der Mundhöhle verbrennt.

Trockenheit.

Dank dem Vaporizer und der E-Zigarette nimmt die Trockenheit im Mund und Rachen zu. Durch die Trockenheit erhöht sich u.a. das Risiko von Karies. Die Austrocknung der Mundhöhle schafft ungünstige Umstände auch für die Heilung der im Laufe des Knochenaufbaus entstandenen Wunde.

Chemische Stoffe.

Die in den normalen Zigaretten enthaltenen schädlichen chemischen Stoffe sind auch in diesen Produkten zu finden, jedoch gewöhnlich in einer wesentlich niedrigeren Konzentration.
Danach lässt es sich behaupten, dass der Vaporizer und die E-Zigarette keine ideale Alternative für Raucher darstellen, die vor einem Knochenaufbau stehen. Bei starker Abhängigkeit kann allerdings die Ausweichung auf diese Mittel empfohlen werden, da dies die durch die herkömmlichen Zigaretten verursachten Schäden verringern kann.

Aus unserem Artikel ist es ersichtlich, dass es jedenfalls sinnvoll ist zu erzielen, dass der Patient vor dem Knochenaufbau mit dem Rauchen aufhört oder es mindestens für eine Zeit unterbricht. Natürlich werden an vielen rauchenden Patienten erfolgreiche Operationen zum Knochenaufbau durchgeführt. In diesen Fällen spielen das Zusammenwirken, das ehrliche Gespräch mit dem Arzt eine große Rolle.

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